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Amanda Margaret Gantt

Amanda Margaret Gantt, Quelle: Rotten Tomatoes

Geburtsdatum: 22. Dezember 1956 (Andalusia, Alabama, USA)

Todesdatum: 31- Dezember 2009 (Panama City Beach, Florida, USA)

Todesursache: Unfall (von Auto angefahren und tödlich verletzt)

Pseudonym. Erica Boyer

Leben

Amanda wurde 1956 in Alabama als Tochter des dortigen Generalstaatsanwalts geboren.

Sie wuchs in einem strengen Elternhaus auf. Als Teenie wurde sie von einem Jungen, dem sie vertraute, vergewaltigt.

Amanda arbeitete eine Weile als Krankenschwester.

1974 drehte Amanda ihren ersten Hardcore Pornofilm. Ende der 70er Jahre zog sie nach San Francisco, Kalifornien und tanzte (strippte) am O`Farrell Theater und machte dort Live-Sex-Shows. Dort wurde sie von Marilyn Chambers „entdeckt“ und für einen ihrer Filme angeworben. Ab diesem Zeitpunkt drehte sie fast 200 Filme in einer Zeitspanne von 25 Jahren, mit einem starken Schwerpunkt auf lesbischen Szenen. Sie war bekannt dafür nicht am Set zu erscheinen, wenn sie keine Lust hatte zu drehen. 1994 nahm sie sich eine kurze Auszeit vom Pornobusiness, feierte Ende der 90er Jahre ein kurzes Comeback, um sich dann in Panama City Beach zur Ruhe zu setzen.

Von Nina Hartley erhielt sie den Spitznamen „Die ultimative Göttin der Erotica“.

Amanda heiratete 1989 Austin Moore, von dem sie sich bereits zwei Jahre später wieder scheiden ließ. Bis zu ihrem Tod war sie mit Derrick Jensen verheiratet, mit dem sie auch ein gemeinsames Kind (Davis) hatte. Nach ihrer Pornokarriere eröffnete sie ihr eigenes Massage-Centre und engagierte sich ehrenamtlich als Clown und Gesichtsmalerin.

Am 31. Dezember 2009 wurde sie von einem Polizisten in dessen Freizeit angefahren und dabei tödlich verletzt. Sie starb noch am Unfallort im Alter von 53 Jahren.

Zitate

„Die meisten Mädchen in diesem Business haben sexuelle Gewalt erfahren, und sie nutzen das hier um die Liebe zu erhalten, die ihnen in der Kindheit fehlte. Sie sind auf der Suche nach zwei Arten von Typen – den eines kleinen Jungen, den sie erziehen können, oder eine Vaterfigur. Von den Jungen sind sie in der Regel ermüdet, dann suchen sie nach der Vaterfigur um sexuelle Bestätigung zu erhalten. Jeder Mann den sie haben ist eine neue Nut in ihrem Gürtel. Mit jeder guten Szene bekommen sie Fans, Bestätigung und das hält sie in Gang“

Quellen

pornography/deadpornactors/ericaboyer.txt · Last modified: 2015/08/31 12:37 (external edit)