Horst David

„Der Würger von Regensburg“

Quelle: Neue Zeit, Do. 16. Juni 1994Jahrgang 50 / Ausgabe 138 / Seite 8

Sein Vater sei ein lieber Papa gewesen, der aber des öfteren Aussetzer hatte, sagte der 28jährige Sohn einem Lokalreporter der „Mittelbayerischen Zeitung . Im Familienkreis habe der 55jährige gern Heimorgel gespielt, den Nachbarn den Rasen gemäht, gekegelt, Verse gedichtet und Fußball gespielt. Allerdings habe er auch viel Geld für Lotto und Toto ausgegeben. Nach der Scheidung 1986 habe er von seinen Kindern nichts mehr wissen wollen. Eiseskälte zeigte der scheinbar freundliche Nachbar von nebenan auch, als er nach dem gewaltsamen Tod einer Mitbewohnerin im Haus im Kirschgäßchen Nummer 5 am 7. September 1993 erstmals unter Mordverdacht geriet.

Tötete mindestens sieben Frauen

Darunter:

Fatima Grossart

Waltraud Frank

Quellen

Neue Zeit, Do. 16. Juni 1994, Jahrgang 50 / Ausgabe 138 / Seite 8

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